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AKTUELLE PROJEKTE |
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Tourismusentwicklung auf der Krim
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Beratungsauftrag zur Unterstützung eines internationalen Konsortiums bei der Erstellung eines Angebots an die Europäische Kommission für das Crimean Tourism Diversification and Support Project
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Ökotourismus im Kaukasus
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Im Auftrag der AHT Group in Essen werden in Kürze die Vorbereitungen für einen Film über die Naturgebiete des südlichen Kaukasus beginnen. Dazu gehört die Konzeptentwicklung und die Koordination der Dreharbeiten. Zudem werden ein Messeauftritt auf der Internationalen Tourismusbörse 2013 sowie eine Kaukasus-Konferenz und Messeevents vorbereitet. Die Kaukasusinitiative wird vom BMZ und von der KfW unterstützt und umfasst die südkaukasischen Republiken Aserbaidschan, Armenien und Georgien.
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Handbuch für Tourismusinformationen
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Was sind die Aufgaben von Tourismusinformationen? Was ist bei der Einrichtung zu beachten? Und wie können die täglichen Herausforderungen am Counter im Umgang mit dem Kunden am besten bewältigt werden? Ein soeben fertiggestellter praxisorientierter Leitfaden soll Mitarbeitern und Führungskräften von touristischen Informationsstellen bei ihrer täglichen Arbeit helfen.
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Konferenz zur nachhaltigen Tourismusentwicklung
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Mehr als 100 Personen nahmen an einer internationalen Konferenz zum nachhaltigen Tourismus teil, welche kürzlich von USAID (US Regierungsorganisation) und SIDA (die Schwedische Entwicklungsorganisation) in Zusammenarbeit mit der UNWTO (Welttourismusorganisation) in Sarajevo, Bosnien-Herzegowina, durchgeführt wurde. Ich wurde gebeten, einen Einführungsvortrag sowie die Moderation einer Arbeitsgruppe zum Thema Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Tourismus zu übernehmen.
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Wirtschaftsförderung in Bosnien-Herzegowina
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Gemeinsam mit Handelskammern und Unternehmerverbänden sollen in ausgewählten Regionen Bosnien-Herzegowinas Wirtschaftsbereiche identifiziert und jeweilige Alleinstellungsmerkmale herausgearbeitet werden. Geplant ist unter anderem, den Austausch mit entsprechenden Partnerorganisationen in Deutschland zu initiieren sowie Konzepte und Maßnahmen im Bereich Regionalmarketing zu entwickeln. Das Projekt befindet sich gegenwärtig in der Vorbereitungsphase.
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Konferenz zum Gesundheitstourismus auf der Krim
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Der Ost-Ausschuss des Bundesverbandes der Deutschen Wirtschaft (BDI) organisierte gemeinsam mit der GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) und der lokalen Ministerien für Tourismus und für Wirtschaft eine Konferenz zu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitstourismus. Dabei wurde auch der kürzlich unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums erstellte "Leitfaden Gesundheitstourismus" vorgestellt und diskutiert. An der Veranstaltung, die im Küstenort Evpatoria stattfand, nahmen mehr als 70 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und von der Presse teil.
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Industrietourismus
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Das Ruhrgebiet mit seinen zahlreichen Veranstaltungsorten und Sehenswürdigkeiten aus der industriellen Vergangenheit und die zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Völklinger Hütte, aber auch Werksbesichtigungen und Erlebniswelten (z.B. in der Automobilindustrie) sind Beispiele für die Vielfältigkeit industrietouristischer Angebote. Auch in der Donetsk Region in der östlichen Ukraine gibt es erste Ansätze zur Entwicklung des Industrietourismus. Zur Einschätzung der Potenziale und Handlungsfelder wurde eine Bestandsanalyse mit mehreren stakeholderworkshops durchgeführt. Auftraggeber: Icon-Institute/ GIZ
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Hotels und Nachhaltigkeit
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Im Rahmen einer Stichprobenuntersuchung auf der ITB 2011 wurde das Standpersonal führender Hotelketten nach Informationen zu Produkten und zum Engagement der jeweiligen Unternehmen in den Bereichen Umwelt und Soziales befragt. Das Ergebnis war ernüchternd: an keinem der Stände lagen entsprechende Informationen aus, auch das Standpersonal konnte in der Regel keine weiterführenden Auskünfte geben. In drei Fällen konnten zumindest Ansprechpartner der jeweiligen Hotelgruppen für Nachhaltigkeitsthemen benannt werden.
Die Studie wurde im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durchgeführt.
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Energieeffizienz-Thai Experten in Deutschland
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Tourismusexperten aus der Trat Provinz im südlichen Thailand besuchten kürzlich Tourismusunternehmen in Berlin und Brandenburg, um sich zu Erfahrungen im Bereich nachhaltige Energien und Energieeffizienz im Tourismus auszutauschen. Der Besuch würde im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen eines Thai-deutschen Projekts der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durchgeführt.
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Tourismus und Nachhaltige Entwicklung in der GIZ
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Pünktlich zur Internationalen Tourismusbörse (ITB) 2011 in Berlin entstand ein neuer Folder des Sektorvorhabens Tourismus und nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mbH. Der Folder gibt einen Überblick zu Zielen und Aktivitäten im Tourismus im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: sv-tourismus-giz-d.pdf [1.138 KB]
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Erneuerbare Energie und Energieeffizienz in Hotels
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"Ein Tag voller Energie im Landkreis Oberhavel", so lautete das Motto einer Unternehmer- und Pressereise im Rahmen des EU-kofinanzierten SETCOM Projekts, wo 10 Gemeinden aus 10 Ländern Europas neue Ansätze im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Tourismus verfolgen. Dabei wurde deutlich: insbesondere in der Hotellerie und Gastronomie machen erneuerbare Energien und Maßnahmen zur Energieeinsparung Sinn. Viele der besuchten Unternehmen möchten hier in Zukunft noch mehr investieren. Und auch bei den erneuerbaren Energien wurden Produktinnovationen vorgestellt, so z.B. eine neue Technologie, die die Effizienz von Solarzellen durch Kühlung steigert oder Elemente, die mit Geothermie sowohl kühlen, als auch heizen können. Weitere Informationen zu SETCOM finden Sie unter: http://www.setcom-project.eu
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Tourismusentwicklung in der Ukraine
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Ziel des Projekts ist Unterstützung der beiden Regionen Krim und Chernivtsi in der Ukraine im Hinblick auf ihre weitere touristische Entwicklung. Tourismuskonzepte, Trainingsmaßnahmen, touristische Webseiten sowie touristische Werbefilme sind einige Beispiele für Aktivitäten, die bis zum März 2011 durchgeführt werden sollen. Auftraggeber: ICON-Institute
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Tourismus in Nationalparks
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Workshop Präsentation: "Tourismus als Einnahmequelle für Nationalparks" in der Naturschutzakademie auf der Insel Vilm.
Wie kann Tourismus zu Einnahmeeffekten für Nationalparks beitragen? Was erwarten Touristen heute und wie sehen die erfolgreichsten Verfahrensweisen aus? Diese und weitere Fragen wurden intensiv mit Nationalparkbehörden und Naturschutzexperten aus der Ukraine und Deutschland während eines workshops diskutiert, der vom Bundesamt für Naturschutz auf der Insel Vilm organisiert wurde.
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Tourismusentwicklung in Usbekistan
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Usbekistan, das Land an der Seidenstraße, und das Land, wo die Geschichten aus "1000 und einer Nacht" herstammen. Wie kann sich Usbekistan künftig positionieren? Welche Schritte sind bei der Tourismusentwicklung zu beachten? Welche Zielgruppen kommen in Frage und wie sehen deren Bedürfnisse aus? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt von zwei workshops im Juli und im Oktober 2010, die in Taschkent mit Vertretern von Ministerien, touristischen Organisationen und Unternehmen durchgeführt wurden. Die workshops wurden von der Industrie- und Handelskammer in Taschkent zusammen mit Inwent - Internationale Weiterbildung und Entwicklung und Applicatio Training und Management GmbH organisiert.
Nach der Veranstaltung, die in lokalen Medien große Beachtung fand, waren sich alle Teilnehmer einig: Usbekistan hat, obwohl touristisch bislang kaum bekannt, viel zu bieten. Die faszinierenden und wohl einzigartigen Baudenkmäler und die reiche Geschichte ziehen bereits jetzt Touristen aus aller Welt an. Aber es gibt noch sehr viel mehr unentdeckte Potenziale, weitere Veranstaltungen sind in Planung ...
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UNWTO/ 5. Internationales Treffen zur Seidenstraße
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Tourismusvertreter von 26 Ländern entlang der Seidenstraße unternahmen einen ersten Schritt zur Realisierung des neuen Silk Road Action Plans. Das Treffen, an dem auch der Generalsekretär der UNWTO, Herr Taleb Rifai teilnahm, fand in den eindrucksvollen Gebäuden des Registan Platzes in Samarkand/ Usbekistan statt, der als UNESCO World Heritage site gelistet ist. Eike Otto wurde zu einer Journalistenreise und zu einem Vortrag zur Entwicklung von Möglichkeiten nachhaltiger touristischer Produkte entlang der Seidenstraße eingeladen.
Die Länder der Seidenstraße haben etwa 12.000 Kilometer historischer Routen, zu ihnen zählen Armenien, Azerbaidschan, China, Nordkorea, Ägypten, Georgien, Griechenland, Iran, Israel, Italien, Japan, Kasachstan, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Südkorea, Russische Föderation, Saudi Arabien, Syrien, Tadschikistan, Türkei, Turkmenistan, Ukraine und Uzbekistan.
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Kajak- und Kanutourismus am Skutarisee
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Der Skutarisee in Montenegro ist ein ideales Zielgebiet zum Wasserwandern. Die eindrucksvolle Landschaft mit kleinen Dörfern am Ufer sowie zahlreiche Inseln mit ihren Klöstern und kleinen Kirchen, aber auch die reichhaltige Vogelwelt laden zu ausgiebigen Entdeckungstouren ein. Nach einer Bestandsanalyse wurden gemeinsam mit der Nationalparkverwaltung und der Tourismusorganisation sowie mit lokalen Unternehmen Möglichkeiten zur Entwicklung eines verträglichen Kanu- und Kajaktourismus untersucht und erste Schritte abgestimmt.
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Tourismusstudie Prokletije Nationalpark Montenegro
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Das Prokletje Bergmassiv an der Grenze zwischen Montenegro, Albanien und Kosovo zählt zu den letzten noch nicht vollständig erforschten Regionen Europas. Das Ziel dieses Einsatzes war die Erstellung einer touristischen Entwicklungsstudie für das Gebiet des Prokletije Nationalparks in enger Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren und unter Berücksichtigung der Anforderungen an ein Schutzgebiet.
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Waldaktie in Bosnien-Herzegowina
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Die „Waldaktie“ und der „Klimawürfel“ (www.waldaktie.de) haben sich inzwischen zu einem Markenzeichen für klimaschonenden Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt. Nun sollen sie auch in Bosnien-Herzegowina, einem Land, welches erst am Anfang seiner touristischen Entwicklung steht, umgesetzt werden.
Der Startschuss fiel am 12. März 2010 am Mecklenburg-Vorpommern Stand auf der ITB in Berlin mit dem Minister für Umwelt und Tourismus der Föderation Bosnien-Herzegowina, Herr Dr. Nevenko Herceg und Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern. In Bosnien-Herzegowina wurden bereits Flächen für die ersten Tourismus-Klimawälder ausgewiesen. So sollen im Rahmen eines Projekts der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) durch die Anpflanzung naturnaher Wälder mit Lern- und Erlebnispfaden sowie Angeboten im Bereich Aktiv- und Sporttourismus nachhaltige Tourismusangebote geschaffen werden. Weitere Informationen hierzu auch auf der GTZ Webseite unter: http://www.gtz.de/de/aktuell/30576.htm
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Ministerbesuch in Deutschland
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Kürzlich fand eine Delegationsreise nach Berlin und in die Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern statt, die von der Ministerin für Wirtschaft sowie dem Tourismusminister der autonomen Republik Krim begleitet wurde. Die Gruppe besuchte Herrn Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Methling, Oberbürgermeister der Stadt Rostock sowie weitere Tourismusexperten aus den Bereichen Hotels, Museen, Tourismusverbände und wissenschaftliche Institutionen.
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Gastronomieworkshop in Berlin
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Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind Begriffe, die zunehmend auch in der Gastronomie eine Rolle spielen. Doch worauf kommt es an, wo kann am meisten eingespart werden und wie kann man sich dabei erfolgreich am Markt positionieren? Diese und weitere Fragen wurden auf einem hochkarätig besetzten Expertenworkshop am 23. Februar in Berlin erörtert. Dabei kam heraus: Noch immer werden Strom-, Gas- und Wasserzähler in der Gastronomie und im Beherbergungswesen trotz stets steigender Kosten zu wenig beachtet. Dabei sind die Einsparpotenziale enorm: gut geführte Betriebe kommen mit der Hälfte der Energie- und Wasserkosten im Vergleich zum Durchschnittsbetrieb aus. Dabei müssen es nicht immer teure neue Technologien sein. Auch mit kleineren Maßnahmen kann man ohne Investitionen sofort und leicht Energie sparen. Und auch der Gast fühlt sich in einem umweltfreundlichen Betrieb wohler, sofern sich dies in der Kommunikationsstrategie wiederfindet.
Der Workshop fand im Rahmen des EU Setcom Projektes unter der Federführung der IHK Potsdam und der WinTo (Wirtschafts-, Innovations- und Tourismusförderung Oberhavel) im Best Western Hotel Berlin Steglitz statt.
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Tourismusumfrage
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"Was fällt Ihnen spontan zur Krim ein?" So lautete eine kürzlich auf sustainable-tourism.com durchgeführte Umfrage. Wie nicht anders zu erwarten, wurde der Krimsekt besonders oft genannt.
Spitzenreiter der onlineumfrage war jedoch die Konferenz von Yalta, die vor 65 Jahren im Liwadija Palast stattfand.
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Tourismusentwicklung auf der Krim
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Die Krim, oft auch als "russisches Mallorca" bezeichnet, kämpft derzeit aufgrund der Weltwirtschaftskrise mit drastischen Einbrüchen im Tourismus. Dabei hat die Halbinsel verschiedene touristische Entwicklungspotenziale jenseits von "Sonne und Strand" aufzuweisen, die gegenwärtig nicht entwickelt und auch nicht vermarktet werden. Das reiche kulturelle Erbe, eine einzigartige Landschaft sowie nicht zuletzt der weltbekannte Krimsekt, welcher zudem auch noch in einer einzigartigen Landschaft wächst, sind nur einige Beispiele.
Auf einem ersten Workshop in Simferopol im April 2009 diskutierten Vertreter des öffentlichen und privaten Sektors erste Ansätze für neue Strategien im Tourismus. Das Ziel war dabei, Lösungsansätze in Zeiten der Weltwirtschaftskrise für die weitere Tourismusentwicklung zu identifizieren.
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Wirtschaftskrise und Tourismus
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Wie wirkt sich die Wirtschaftskrise auf das Reiseverhalten aus?
Künftig werden bei Urlaubsreisen eher kürzere Reisedistanzen zurückgelegt, so die mehrheitliche Meinung der Teilnehmer einer Umfrage auf sustainable-tourism.com.
Nur etwa ein Drittel der Umfrageteilnehmer vertrat die Auffassung, das sich das Reiseverhalten trotz Wirtschaftskrise nicht ändern wird. Und nur ein Fünftel der Umfrageteilnehmer glaubte, das aufgrund der Wirtschaftskrise künftig weniger gereist wird.
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Tourismusentwicklung in Bosnien Herzegowina
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Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in Sarajevo unterstützt die Gemeinden Visoko und Travnik bei der künftigen touristischen Entwicklung. Ziel ist dabei eine nachhaltige touristische Entwicklung als Beitrag zur regionalen Wirtschaftsförderung. Gegenwärtig werden die touristischen Potenziale analysiert und Maßnahmen in den Handlungsfeldern Angebot, Kommunikation sowie Organisation und Management mit den Projektpartnern aus dem öffentlichen und privaten Bereich abgestimmt.
Zu den Schwerpunkten zählen beispielsweise:
Rahmenplanung und Leitbildentwicklung, Besucherlenkung und touristische Infrastruktur, Stadtgestaltung und öffentliche Freiflächen, Tourismusservice und -information, Tourismusmarketing und -werbung, Natur- und Umweltschutz einschl. Energieeffizienz sowie Qualifizierungs- und Trainingsmaßnahmen
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Was macht die deutsche Tonstrasse?
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Eine Kurzstudie zur aktuellen touristischen Situation und Entwicklungsmöglichkeiten der Deutschen Tonstraße in Brandenburg, insbesondere unter dem Aspekt der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema "Ton", wurde kürzlich fertiggestellt und im Gemeinderat der Stadt Hohen-Neuendorf bei Berlin diskutiert.
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Thailändische Experten in Bayern
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Im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums nahmen Experten der Region Ko Chang in Thailand im März 2009 auf Einladung der GTZ an einer Delegationsreise nach Bayern teil.
Die Vertreter der Regierungsorganisation für nachhaltige Entwicklung, von Nationalparkbehörden, von Gemeinden sowie Hotels diskutierten mit touristischen Unternehmen und Organisationen über Möglichkeiten für klimaverträgliche Tourismuskonzepte und internationale Kooperationen. Zum Programm zählte auch ein Besuch der Naturparkverwaltung Altmühltal, eine Besichtigung des Nullenergie-Naturparkhauses in Zwiesel sowie ein kurzer Aufenthalt im Nationalpark Bayerischer Wald. Neben einer Führung mit Nationalparkrangern durch den winterlich-verschneiten Urwald wurde auch das internationale Wildniscamp sowie das Besucherzentrum "Haus der Wildnis" besucht.
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Forum Tourismus und Entwicklung der GTZ
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Zur Praxis von nachhaltigem Tourismus und internationaler Zusammenarbeit Reisepavillon, Erlebnismesse f.re.e, Neue Messe München Do., 26. Februar - So., 1. März 2009
Programm [53 KB]
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Tourismus und Nachhaltige Entwicklung in der GTZ
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Informationsbeschaffung, Kontaktpflege und die Unterstützung bei Fachtagungen und Kongressen, so lauten die wesentlichen Schwerpunkte eines neuen Beratungsauftrages für das Sektorvorhaben Tourismus und Nachhaltige Entwicklung der GTZ.
Die vorrangigen Themenfelder sind dabei: Tourismus im Zusammenhang mit wirtschaftlicher Entwicklung und Armutsminderung, Nachhaltigkeitsstandards, Naturschutz, Energieeffizienz, Destinationsmanagement und der Klimawandel.
Der neue Flyer zum Sektorvorhaben:
tourismusgtz.pdf [901 KB]
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Klimaschutz und Kreuzfahrtschiffe
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Kreuzfahrten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und sind inzwischen auch für Normalverdiener erschwinglich geworden. Traumschiffe und deren Besatzungen erstrahlen in hellem Weiß, aber haben die schwimmenden Hotels auch in Sachen Klimabilanz eine weiße Weste?
Sollte für Kreuzfahrten nicht auch, wie beim Flugzeug, eine freiwillige Co2 Abgabe zum Ausgleich der Klimabeeinträchtigung eingeführt werden?
Eine Umfrage auf sustainable-tourism.com ergab ein eindeutiges Meinungsbild: Touristikunternehmen sollten nicht nur bei Flugreisen, sondern auch bei Kreuzfahrten ein Kompensationsprogramm für den Klimaschutz anbieten.
Öko-Kreuzfahrten, mit Umwelttechnik, einem energieeffizienten Management und auch noch Speisen aus biologischem Anbau - alles Zukunftsmusik? Wahrscheinlich nicht, wer zuerst kommt, mahlt zuerst, auch auf hoher See ...
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Klimawandel und Tourismus
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Am Beispiel des Tourismusmasterplanes für die Inselgruppe Ko Maak/ Ko Chang in Thailand sollen im Auftrag der GTZ modellhaft Potenziale für Maßnahmen zum Klimaschutz gemeinsam mit lokalen Akteuren entwickelt werden. Falls Sie an weiteren Einzelheiten zum workshop interessiert sind, können Sie mich gern ansprechen!
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Sektorvorhaben Tourismus der GTZ
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Im Sektorvorhaben "Tourismus und Nachhaltige Entwicklung" der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH sollen Akteure in Partnerländern unterstützt werden, Potenziale des Tourismus für die nachhaltige Entwicklung zu nutzen und ökologische und soziale Risiken des Tourismus zu vermindern.
Ein kürzlich entworfener neuer Flyer gibt einen Überblick zu Zielen und Aktivitäten im Sektorvorhaben.
Weitere Informationen unter: http://www.gtz.de/tourismus
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Stören Solaranlagen die touristische Idylle?
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Natürlich stellt sich diese Frage kaum bei modernen Hotelbauten oder Ferienanlagen. Energie ist teuer, Reisende werden umweltbewusster und in Anbetracht des drohenden Klimawandels dürften Technologien zur Erzeugung nachhaltiger Energien bald selbstverständlich sein.
Wie steht es aber mit der Nutzung von Solarenergie in Urlaubsregionen aus, die gerade wegen ihrer idyllischen Landschaften oder historischen Gebäude so einzigartig sind?
Droht nun nach der „Verspargelung“ der Landschaft durch Windräder die „Verspiegelung“ durch Solarzellen?
Wird damit die Authentizität solcher immer seltener anzutreffenden touristischen Ziele endgültig preisgegeben?
Die Meinungen hierzu sind offensichtlich geteilt, dies ergab eine jüngste Umfrage auf sustainable-tourism.com.
Immerhin lässt sich konstatieren, dass dieses Thema niemanden gleichgültig lässt. Die Rubrik der Umfrage: „ist mir eigentlich egal“ wurde kaum gewählt.
Fast die Hälfte der Antworten zeigten, das Solaranlagen in Tourismusregionen grundsätzlich nicht als störend empfunden werden. Die andere Hälfte der Umfrageteilnehmer lehnte Solaranlagen in Verbindung mit historischen Gebäuden ab. In idyllischen ländlichen Regionen hingegen würden Solaranlagen zwar eher akzeptiert, allerdings mit der Einschränkung, das es dabei sehr auf den Einzelfall ankäme.
Schlussfolgerung: umweltbewusst Reisen liegt im Trend. Nun ist die Solarindustrie aufgerufen, geeignete und ästhetisch ansprechende Produkte auf den Markt zubringen. Vom Solarboot bis hin zum „Designer-Solarpanel“. Das blauglänzende Flickwerk auf so manchem Dach gehört dann vielleicht schon bald zum "alten Eisen".
Und wie wäre es mit einem Solarlehrpfad für Touristen? Vielleicht sogar ein solares Edutainment-Center? Oder Deutschlands erstes Solar-Hotel?
Die Möglichkeiten im Tourismus sind vielfältig, es muss nur jemand damit anfangen!
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Reisen? Aber natürlich!
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Die Systaic AG, eines der führenden deutschen Solarunternehmen in Deutschland, organisierte am 10. Juli einen workshop zum Thema nachhaltiger Tourismus im Energiedesign-Center in Berlin.
An der Veranstaltung nahmen etwa 30 Personen aus dem In- und Ausland teil, darunter Architekten, Klimaexperten sowie auch Vertreter touristischer Unternehmen.
Im Anschluss wurden die Themen "Klimawandel" und "nachhaltiger Tourismus" lebhaft diskutiert.
Dazu gab es Deutschlands erstes "Solarbier" aus dem Frankenwald.
Internet:
http://www.energiedesigncenter.com
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Prominenz zur Ausstellungseröffnung
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Der Präsident von Madagaskar eröffnete im April 2008 die Madagaskar Ausstellung im Art Center Berlin in der Friedrichstrasse anlässlich des 125 jährigen Jubiläums der deutsch-madagassichen Beziehungen.
Dank der Hilfsbereitschaft des Auswärtigen Amtes konnten bislang noch nie veröffentlichte Originaldokumente aus der Zeit Kaiser Wilhelms und Otto von Bismarcks zum deutsch madagassischen Freundschaftsvertrag gezeigt werden. Neben Informationstafeln zur Geschichte und einer Ausstellung zu den nach Expertenmeinung wohl schönsten Geldscheinen der Welt aus Madagaskar wurden Gemälde der zeitgenössischen Malerei Madagaskars und schwarz weiß Fotos des Starfotografen Pierrot Men gezeigt.
Zudem wurde, ebenfalls zum ersten mal in Deutschland, ein originalgetreues Modell des derzeit im Aufbau befindlichen Rova Palasts in Antananarivo gezeigt.
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Klimaschutzumfrage
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Mit FCKW-freien Kühlschränken fing es an, heute zieht sich der Klimaschutz durch alle möglichen Produktbereiche, vom Kasten Bier bis hin zur Stromerzeugung. Aber: nicht immer ist gut gemeint auch gut gemacht, und gut gemacht ist leider auch nicht immer gut gemeint ...
Was macht eigentlich die Tourismusindustrie?
Kümmern sich deutsche Reiseveranstalter ausreichend um den Klimaschutz?
Ergebnis:
Deutsche Reiseveranstalter sollten sich künftig sehr viel stärker im Klimaschutz engagieren, so das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten online-Umfrage auf sustainable-tourism.com.
Immerhin bescheinigte fast ein Viertel der Antworten den deutschen Veranstaltern, bereits jetzt schon recht viel im Klimaschutz zu unternehmen. Allerdings blieb die Frage, was denn besonders positiv hervorzuheben sei, fast ausnahmslos unbeantwortet.
Zur Finanzierung von Aktivitäten im Klimaschutz wurde die Erhebung von Klimaschutz- und Umweltabgaben mehrheitlich als geeignetes Mittel angesehen.
Mehr als 75% der Umfrageteilnehmer würden auch einen höheren Preis für umweltfreundlichere touristische Produkte bezahlen.
Abgaben zur Finanzierung von Naturschutzprojekten oder zum Bau verträglicherer Infrastrukturmaßnahmen hingegen fanden weniger Zustimmung.
Fazit: Veranstalter sollten sehr viel offensiver mit dem Thema Klimaschutz umgehen. "Tue Gutes und rede darüber", diese altbekannte Redewendung trifft auch hier wieder einmal mehr zu. Möglicherweise spielt ja künftig auch die Klimabilanz des Swimmingpools eine Rolle bei der Buchungsentscheidung?
Wie übrigens auch in der Autobranche, wo der Co2 Ausstoß von Pkw’s inzwischen zum wichtigen Kaufkriterium geworden ist. Wer hätte das noch vor einigen Jahren für möglich gehalten?
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Nachhaltiger Tourismus im Oman
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Die staatliche Tourismusagentur OMRAN veranstaltete im Februar gemeinsam mit dem berliner Beratungsunternehmen Berlin Consult einen Workshop zum Thema Küstenzonenmanagement und nachhaltige Tourismusentwicklung im Oman. Anwesend waren Vertreter des Tourismusministeriums sowie von touristischen Unternehmen und Organisationen.
Im Rahmen dieses Beratungseinsatzes wurden auch Lösungsansätze zur Umweltverträglichkeit des künftigen Wassersportkomplexes für die Asian Beach Games in der Nähe der Omanischen Hauptstadt Muskat erarbeitet und diskutiert.
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Küstenzonenmanagement und Tourismus
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Anfang 2008 wurden erste Schritte zur Umsetzung des Küstenzonenentwicklungsplanes mit dem Schwerpunkt Tourismus in der autonomen Republik Adjara am Schwarzen Meer in Georgien mit der lokalen Regierung abgestimmt.
Die frühere "Russische Riviera" bietet sich als Reiseziel für Touristen aus den umliegenden Ländern wie z.B. der Türkei oder Armenien, die dort ihren Strandurlaub verbringen, an.
Allerdings bietet Adjara weit mehr: Entlegene Täler mit jahrtausendealte Steinbrücken oder beispielsweise auch die eindrucksvolle Geschichte der Hafenstadt Batumi, in der die ersten Öltanker von der Firma Nobel gebaut wurden. Im Ölmuseum wird die Geschichte der Stadt eindrucksvoll dargestellt, von den Rothschilds über chinesische Teebauern bis hin zu den zahlreichen Nationen, die sich in Batumi während des Ölbooms mit eigenen Botschaften und Konsulaten niederließen.
Heute erlebt die Adjarische Küste mit ihren zahlreichen Vogelschutzgebieten einen noch nie dagewesenen Bauboom, was eine abgestimmte und zielorientierte Planung dringend erforderlich macht.
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Preussen und Madagaskar
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Anlässlich eines Treffens des Bundespräsidenten mit dem Präsidenten der Republik Madagaskar wurde ein deutsch-madagassiches Kooperationsprojekt zwischen der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten und dem madagassischen National Heritage Comittee zum Erfahrungsaustausch und zur Netzwerkbildung sowie zur kulturtouristischen Entwicklung des Rova-Palastbezirkes in der Hauptstadt Antananarivo gestartet.
Als erste Maßnahme soll eine Journalistenreise vorbereitet werden.
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Weitab vom Massentourismus
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Die Sayaboury Provinz in Nord-Laos ist touristisch weitestgehend unerschlossen. Sie erstreckt sich entlang des Mekong und zählt mit ihren vier nördlichen Distrikten heute zu den letzten naturnahen Regionen in Laos.
Im Distrikt Khop finden sich beispielsweise noch ursprüngliche Regenwälder mit einer einzigartigen Flora und Fauna, darunter auch noch Restbestände von Tigern und Bären. Allerdings sind auch diese Gebiete heute durch Abholzung, Straßenbau und Wilderei massiv in ihrem Bestand gefährdet.
Hier kann ein naturverträglicher Tourismus eine sinnvolle Einkommensalternative darstellen. Daher wurde ein Konzept zur Tourismusentwicklung in vier ausgewählten Distrikten der Sayaboury Provinz entlang des Mekong mit Pilotmaßnahmen in Nord Laos vorgestellt und mit den lokalen Akteuren diskutiert.
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